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Gitschener Post - Herbst 2000
Nr. 7 / Herbst / Winter 2000/2001
Editorial
Liebe Freunde von Gitschenen,
die Auswanderungsgeschichte in der Gitschener Post vom Frühling 2000 hat ein
interessantes Nachspiel gehabt. Die Mutter des nach Kalifornien ausgewanderten
M. Aschwanden bekam eine Kopie der Gitschener Post von ihrem Sohn zugeschickt.
Frau Aschwanden beschloss darauf, sie wolle Gitschenen einmal besuchen gehen.
Eines Tages im vergangenen Sommer verwirklichte sie dann dieses Vorhaben. In der
Seilbahn begegnete sie dabei Frau Herger und es entwickelte sich ein lebhaftes
Gespräch zwischen den zwei Damen. Gitschenen hat wieder eine Liebhaberin
mehr...
In der letzten Ausgabe berichteten wir von einem „modernen“ Auswanderer,
welcher aus beruflichen Gründen nach Kalifornien auswanderte. In der
vorliegenden Ausgabe können wir Ihnen eine spannende Geschichte eines
„traditionellen“ Auswanderers bieten, welcher aus wirtschaftlichen Gründen
nach Deutschland auswandern musste. Wer weiss, vielleicht dürfen wir im nächsten
Jahr auch wieder Verwandte oder Bekannte der beschriebenen Familie auf
Gitschenen begrüssen?
Nachdem die Saison im Juni und Juli so richtig auf Touren gekommen war, wurden
dann im August sämtliche Rekorde gebrochen. Und man konnte sich im Gasthaus und
bei der Seilbahn beinahe nicht mehr des Ansturms erwehren. Zum Publikumserfolg
im August trug bestimmt auch die Ausstellung der „Guggchäschtli“ mit Werken
von Peter Gugg im Alpenkunsthäuschen bei. Aber auch die Zwergenausstellung von
Maria Sohm war ein Publikumsmagnet sondergleichen.
Bereits seit mehr als einem Jahr gibt es in der Schweiz die „Alpenmode“.
Falls Sie davon noch nichts gehört haben oder wenn Sie genaueres darüber
wissen möchten, dann sind Sie mit der Lektüre der vorliegenden Gitschener Post
bestens bedient. Wir stellen Ihnen die Alpenmode vor und berichten über die
Geschichte und Gründung der Firma AlpenMode GmbH. Gerne zeigen wir Ihnen auch
die ersten Bilder der neusten Kollektion. In der kommenden, ruhigen Wintersaison
werden auf Gitschenen neue und bestimmt aufsehenerregende Gewänder entworfen
werden.
Ein Wahrzeichen von Gitschenen ist unwiderruflich seine Kapelle. Leider müssen
wir Ihnen in dieser Zeitung von einem weiteren Hinschied eines seiner
bedeutungsvollsten Mitgestalters berichten, von Paul Diethelm.
Erfreulicher ist hingegen die Nachricht, dass im Verlauf dieses Jahres gleich
mehrere, junge Familien ihren Wohnsitz nach Gitschenen verlegt haben.
Mit freundlichen, alpinen Grüssen
Dankeschön

Dieser „Danke-Stein“ wurde im Kurs
„Schriftformen und Gedanken“ gestaltet. Mit Hilfe dieses Bildes möchten wir
den Besuchern von Gitschenen ganz herzlich für das uns während den letzten 10
Jahren entgegenbrachte Vertrauen danken. Mit Ihrem Besuch ermöglichen Sie uns
ein Weitermachen im bisherigen Stil. Ihre unzähligen, durchwegs positiven
Reaktionen freuen uns und zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Und
Ihre Anregungen nehmen wir gerne auf, damit Sie Gitschenen in Zukunft noch schöner
erleben können.
Das offensichtliche Wohlbehagen der meisten Besucher von Gitschenen basiert
nicht nur auf der schönen Landschaft, sondern auch auf dem grossartigen Einsatz
von unseren vielen, ganz tollen Helfern. Wir möchten an dieser Stelle unserem
Service-, Küchen- und Gasthauspersonal, aber auch den Seilbahnwarten,
Handwerkern und Arbeitshilfen aus der Nachbarschaft von ganzem Herzen für Ihren
harten, grossartigen und oftmals bestimmt nicht einfachen Einsatz danken.

Die AlpenMode GmbH
AlpenMode ist jetzt nicht mehr nur in Uri ein
Begriff
Von Bruno Arnold, am
22. Juli 2000 in der Neuen Urner Zeitung veröffentlicht
Wie alles begann
1998/99 veröffentlichte der Altdorfer
Historiker Dr. Rolf Gisler-Jauch eine Serie über Urner Trachten. Als Beraterin
in Fachfragen zog er Beatrice Herger-Kieliger aus Gitschenen bei. „Bei der
geschichtlichen Aufarbeitung wurden die heute zum Teil stark zementierten
Richtlinien der Trachtenbewegung immer deutlicher“, blickt Beatrice Herger vom
Berggasthaus Gitschenen auf die damalige Arbeit zurück. „Dies veranlasste
mich, einige neue Modelle zu zeichnen und aufzuzeigen, dass das heutige
Trachtenkleid auch verändert werden könnte.“ Die Leiterin des
Damenschneiderinnenateliers, Gerda Walker, war von der Idee begeistert. Die
Lehrtöchter konnten in der Folge die Musterkollektion ausarbeiten. Im Rahmen
des Musikfestivals Alpentöne im August 1999 wurden die Kleider einem breiten
Publikum präsentiert. „Wir stiessen auf ein unerwartet grosses und positives
Echo und über die Kantonsgrenzen hinaus wurde ein Bedürfnis für eine neue
Schweizer Trachtenmode erkannt.“
Um die Idee weiter zu verfolgen und auch kommerziell zu einem Ziel zu bringen,
entschlossen sich Beatrice Herger-Kieliger und ihr Ehemann Franz zur Gründung
einer eigenen Firma, der Alpenmode GmbH. „Zweck der Gesellschaft ist das
Entwerfen, das Produzieren und Vertreiben von Alpenmode-Kleidern, die in
Schweizer Bergkantonen hergestellt werden.“
Musterkollektion hergestellt

Modell Fiorina
Im
Damenschneiderinnenatelier in Altdorf wurde in der Zwischenzeit eine neue
Musterkollektion mit Kinderkleidern sowie Alpenmode für Erwachsene hergestellt.
Die Ideen stammen von Beatrice Herger mit Unterstützung von Gerda Walker.
„Ich habe die Kleider bezüglich Farben und Material in Anlehnung an
bestehende, historische Schweizer Trachten entworfen. Die Motive und Formen sind
jedoch vielseitiger, moderner und trendiger.“ Beatrice Herger“s Kollektion
zeichnet sich durch Originalität und sehr gute Qualität aus, was auch den
etwas höheren Preis rechtfertigt. „Aber die feststellbare Tendenz, zurück zu
Schweizer Produkten, spricht für unsere Sache“, ist die Designerin aus
Gitschenen überzeugt.
Die Alpenmode GmbH verfolgt aber noch ein weiteres Ziel: „Neben dem ideellen
und kommerziellen Erfolg möchten wir auch die Schaffung von Arbeitsplätzen im
Kanton Uri und in anderen Schweizer Berggegenden anstreben“, erklärt Beatrice
Herger-Kieliger. „Die Konfektionsherstellung geschieht nämlich im Kanton Uri
und zwar in der Heimarbeitswerkstätte des Kantons. Diese ist in der ehemaligen
Munitionsfabrik Altdorf eingerichtet und sie offeriert Fachkräften einen Platz
zum Arbeiten. Auf Wünsche eingehen
Geplant sind auch noch neue Kleider,
so zum Beispiel für Gruppen, Interpreten, Ehrendamen und so weiter. In der
Anfangsphase werden acht Kinderkleider, fünf Frauen- und vier Herrenkleidungsstücke
auf den Markt gebracht. „Sollten unsere Kleider Anklang finden und davon bin
ich überzeugt, werden wir das Sortiment sicher noch erweitern.“
Jetzt erobern moderne Trachten die Städte
Von Franca Siegfried, am 3. September
2000 im SonntagsBlick veröffentlicht

Modell Sofie
Trachtenmode aus dem Schneider
Nähmaschinen schnurren um die Wette.
Grosse Scheren fressen sich durch bunte Stofflagen. Ein Kopierrädchen raspelt
den Umrissen eines Schnittmusters entlang. Im Lehratelier für
Damenschneiderinnen wird geschnitten, übertragen, bezeichnet, genäht, gebügelt
und in Falten gelegt. „Nähen ist so abwechslungsreich wie die Mode selber“,
sagt Manuela Rieder (19). Die Andermatterin ist im dritten und letzten Lehrjahr.
Zusammen mit neun anderen jungen Frauen aus der Innerschweiz lernt sie hier in
Altdorf das Modehandwerk von der Pike auf.
Verein Damenschneiderinnenatelier Uri
1983 gab es im Kanton Uri keine
einzige Lehrstelle mehr für Damenschneiderinnen. Zur Rettung dieses Berufes gründeten
daraufhin unternehmungsfreudige Frauen den Verein Damenschneiderinnenatelier
Uri. Heute hat der Verein 250 Mitglieder,
die jährlich 30 Franken bezahlen. Damit unterstützen sie die Ausbildung.
Geleitet wird das Atelier von Gerda Walker, die Aufträge für
Neuanfertigungen und Änderungen stammen bisher ausschliesslich von
Privatkunden. Damit kann sich das Atelier aus eigener Leistung finanzieren. Zusätzlich
hat sich der Kanton Uri bereit erklärt, eine Defizitgarantie zu übernehmen.
In einem weitläufigen, lichtdurchfluteten Raum in der Berufsschule Altdorf wird
konzentriert gearbeitet. Fleissige Finger fädeln und sticheln, hin und wieder
scheppern Stecknadeln in einer Blechbüchse. Geredet wird nur das Nötigste.
„Bei uns wird nicht unnötig geschwatzt, damit wir keine Fehler machen“,
erklärt die Lehrmeisterin. „So haben wir zufriedene Kunden
- und genügend Aufträge.“
Neue Kundin des Ateliers
Seit diesem Jahr hat das Atelier eine
neue Kundin in seiner Kartei, die AlpenMode GmbH. Ihr Zweck: Entwerfen,
Produzieren und Vertreiben von Alpenmodekleidern, welche in Schweizer
Bergkantonen hergestellt werden. „Ich wollte den Trachten eine Chance geben,
damit sie im Zeitalter der Globalisierung nicht vergessen gehen“, sagt
Beatrice Herger, zusammen mit ihrem Mann initiative Gründerin des Labels
AlpenMode. „Wegen der strengen Richtlinien konnten sich die traditionellen
Trachten bis jetzt nicht dem Zeitgeist anpassen.“
Die umtriebige Wirtin des Berggasthauses Gitschenen aus dem romantischen
Isenthal interessiert sich aus Leidenschaft für altes Kunsthandwerk. Sie
organisiert in ihrem Gasthaus Kurse für fast ausgestorbene Traditionen. Eine
Projektgruppe ermunterte sie, moderne Trachtenkleider zu entwerfen, die auch von
aufgeschlossenen Frauen in der Stadt getragen werden können.
„Ich begann meine Ideen aufzuzeichnen und hatte schon bald eine ganze
Kollektion zusammen - ohne Richtlinien zu Spitzenhauben, Schürzenstoff oder
Silberknöpfen“, erklärt Beatrice Herger. Mit der Unterstützung von Gerda
Walker, der Fachfrau aus dem Altdorfer Lehratelier, wurden Prototypen genäht
und vor einem Jahr im Rahmen des Musikfestivals Alpentöne vorgestellt.
Heimarbeit in ehemaliger Munitionsfabrik
Das
Echo war so gross, dass die Powerfrau aus dem abgelegenen Urner Weiler eine
Firma gründete: die AlpenMode GmbH. Zur Produktion ihrer ungewöhnlichen
Modelle konnte sie die ehrenwerten Herren von der Volkswirtschaftsdirektion des
Kantons Uri gewinnen. In der alten Munitionsfabrik in Altdorf
besteht eine Abteilung Heimarbeit. 16 Frauen erledigen hier Näharbeiten für
die industrielle Fertigung auch für die Alpenmode GmbH. Renate Aschwanden, die
Atelierleiterin: „Wir können den Frauen im Gegensatz zur normalen Heimarbeit
regelmässige Wochenstunden garantieren.“
Die Kollektionen
Als Erstes wurde die Kinderkollektion
von Beatrice Herger produziert, bestehend aus neun Kleidern für Mädchen und
Buben. Ein professioneller Textilvertreter zeigte die Kinder-Alpenmode dieses
Jahr erstmals an Fachmessen - mit Erfolg: Seit Mitte Juli sind die ersten
Bestellungen in Altdorf eingetroffen.
Ermutigt durch die vielen positiven Reaktionen, wagte sich Beatrice
Herger inzwischen an die Kollektion für Erwachsene. Gerda Walker hat mit ihrem
emsigen Schneiderinnenteam die Ideen wieder in den Stoff gebracht. Wenn alles
klappt, sind die trendigen Trachtenkleider im nächsten Frühling im Handel erhältlich,
sechs Kleider für Damen, fünf für Herren.
Die aufwendige Herstellung hat allerdings ihren Preis: Die Stücke kosten
zwischen 350 und 500 Franken. Dafür bekommen die Kunden edle Stoffe,
ausschliesslich Schweizer Produktion mit viel Handarbeit und Engagement. Dem
Happy End der Alpensaga sollte eigentlich nichts mehr im Wege stehen.
Internet: www.alpen-mode.ch

Modell Hanni
Auf den Spuren eines nach Deutschland
ausgewanderten Isenthalers

Familie Franz Aschwanden-Nolte im
Jahre 1929. Von links nach rechts die Kinder: Hannes, Auguste, Franz, Josef
Von der Schweiz nach Deutschland
Der 1879 in Seedorf geborene Franz
Aschwanden, "Träppi-Franz" genannt, hatte als 6-Jähriger die Mutter
verloren und verbrachte seine Kindheit und Jugendjahre als Verdingbub in der
Heimatgemeinde Isenthal. Wie es damals üblich, ja notwendig war, machte er sich
im Alter von 17 Jahren selbständig und verliess das Tal, um im Unterland als
Knechtlein sein Brot zu verdienen. Anfang November 1896 packte er sein Bündel,
bestieg an der Isleten das Dampfschiff, fuhr in einen anderen Zipfel des
Vierwaldstättersees und landete in Küssnacht am Rigi. Dort fand er eine Stelle
auf dem stattlichen Bauernhof "Langegg" von Josef Ulrich-Sidler. Laut
dem Bezirksarchiv Küssnacht blieb er diesem Arbeitsort treu bis Mitte März
1899. Offenbar hatte sich der Urner in der neuen Umgebung wohl gefühlt und doch
zog es ihn noch weiter in die Fremde. Was den Grund für seinen Entschluss, mit
20 Jahren nach Norddeutschland auszuwandern, bildete, bleibt dahingestellt. Möglicherweise
reiste er zusammen mit einem Kollegen aus. Jedenfalls waren Franz und später
ebenso seine Familie zeitlebens eng befreundet mit einem anderen Innerschweizer
namens Adolf Odermatt. Kontakte bestanden auch immer zu weiteren aus der Schweiz
stammenden Familien, die beispielsweise Bissig oder Matter hiessen. Franz
Aschwanden liess sich zuerst in M.Gladbach (Nordrhein/Westfalen) nieder und
verdingte sich als Melker und Milchviehwärter auf einem grossen
Landwirtschaftsbetrieb. Das war eine angesehene und von Einwanderern auch aus
Holland, Polen oder Österreich begehrte Tätigkeit. Es muss sich aber in der Überzahl
um Männer aus der Schweiz gehandelt haben, die diese Posten erhielten, denn
interessanterweise wurde im Sprachgebrauch ein Melker immer als
"Schweizer" bezeichnet und zwar unabhängig von seiner Nationalität.
Im Gegensatz zu anderen landwirtschaftlich Beschäftigten hatten die Viehwärter
überdies das Privileg, nebst der Kost auch eine Unterkunft vom Bauern zu
erhalten, die bei Ledigen aus einer Kammer über dem Kuhstall bestand. Die
Familienväter bezogen dann vom Arbeitgeber meist ein kleines Häuschen mit
Garten zur Miete, unmittelbar in der Nähe des Hofes gelegen, dafür einige
Kilometer von den Ortschaften entfernt. In dieser Gegend nahe der holländischen
Grenze ist das Land topfeben und das unentbehrliche Fortbewegungsmittel war, wie
in Holland, das Fahrrad. Die Landwirte besassen ausgedehnte Äcker und
Wiesen sowie Bestände von 25 bis 40 Stück Grossvieh.
Manches bedeutete also für unseren Bergler eine gewaltige Umstellung! Gänzlich
ungewohnt für Urner Ohren war gewiss auch die dortige Umgangssprache, denn das
Plattdeutsche gleicht eher dem Holländischen als dem Hochdeutschen. Doch er
konnte sich gut anpassen und die Dienstherren schätzten die Pflichttreue und
den Fleiss des jungen Schweizers.
Familiengründung und Lebensverhältnisse
Nach
einigen Jahren muss Franz seinen Arbeitsplatz gewechselt haben, denn um die Zeit
der Familiengründung lebte er bereits im benachbarten Willich bei Krefeld. Dort
lernte er seine spätere Gattin, Maria Nolte, kennen. Sie stammte aus dem etwa
200 km nördlicher gelegenen Meerhof, hatte aber schon seit dem 12. Lebensjahr
weitab von ihrem ärmlichen Elternhaus als Hilfe bei Bauern dienen müssen. Zu
Anfang des Jahres 1908 schlossen sie den Ehebund und bekamen in der Folge 5
Kinder: 1908 Johann, 1910 Franz, 1911 Auguste, 1916 Josef und 1920 Josefine, das
nur knapp 2-jährig wurde. Beide Eheleute waren arbeitsam und anspruchslos und
die Familie führte ein bescheidenes, unauffälliges Leben. Bald aber warf der
Erste Weltkrieg seine Schatten voraus und es folgten schwierige Zeiten. Zum Glück
wurde Vater Franz als Schweizerbürger nicht eingezogen und die nun doppelt
strenge Arbeit auf dem Bauernhof hatte immerhin den Vorteil, dass Naturalien in
Form von Lebensmitteln als Teil des Lohnes erhältlich waren. Der Garten sowie
die Haltung von Kleinvieh und Geflügel halfen überdies mit, die Familie zu ernähren.
Ob
der Innerschweizer nach Öffnung der Grenzen selber in die Heimat reiste oder in
brieflichen Kontakt trat mit den Verwandten im Kanton Uri, ist nicht bekannt.
Jedenfalls aber war es ihm möglich, das etwa 10-jährige Töchterchen Auguste
zur Erholung in die Familie des Cousins "Theodule-Hans" ins Bahnwärterhaus
33 an der Strecke Altdorf - Erstfeld geben zu können.
Ab
Mitte der 20er Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg kehrte "Träppi-Franz"
dann fast regelmässig zu Besuchen an den Zürichsee und ins Urnerland zurück,
wo er ein gern gesehener Gast war. Zum Teil wurde er begleitet von seiner Frau
oder einem der älteren Kinder. Die Söhne hatten unterdessen handwerkliche
Berufe erlernen können, während die Tochter zu Hause mithelfen musste. Als
sich die Lage im Deutschen Reich infolge von Wirtschaftskrise, Inflation und
Arbeitslosigkeit in den Zwanzigerjahren stark verschlechterte, übersiedelte der
mittlere Sohn 1932 definitiv in die Heimat, obschon es auch in der Schweiz
wirtschaftlich nicht zum Besten bestellt war. Hier fand er zunächst Aufnahme
beim Bruder seines Vaters am Zürichsee. Während des Krieges hatte dann auch
der Auslandschweizer Hilfsdienst zu leisten.
Zweiter Weltkrieg und persönliche
Schicksalsschläge
Der
Melker Franz Aschwanden war ein klein gewachsener, eher unscheinbarer und unauffälliger
Mann. Trotzdem kannten ihn überraschend viele Leute in Willich und
erinnerten sich auch später noch an ihn, denn als Eigenart trug er stets
kleine, goldene Kleeblättchen an den Ohrläppchen, was damals in jener Gegend
etwas vollkommen Unübliches darstellte. Dieser Schmuck vererbte sich dann auf
seine Tochter, die ihn selber trug und hoch in Ehren hielt.
Nach einem Schlüsselbeinbruch mit etwa 50 Jahren konnte Vater Franz nur noch
leichtere Arbeiten in Feld und Stall verrichten und nahm vermutlich eine neue
Stelle an. Die Tätigkeit bei Bauern und somit die Kontakte zur Landwirtschaft
kamen der Familie auch im Zweiten Weltkrieg sehr zugute und sie musste nie
Hunger leiden. Die Mutter bepflanzte den grossen Garten, hielt eine Ziege und ein
Schwein, Hühner und Gänse. Daneben verspann sie in Heimarbeit Schafvlies zu
Wolle. Das Rohmaterial wurde ihr, vermutlich von Bauern, nach Hause geliefert.
An der Nähmaschine, die mit einem Zusatzgerät versehen war, sass sie viele
Stunden, trieb mit den Füssen die Maschine an und zupfte mit den Händen die
Rohwolle in Form, die dann als dicke Fäden auf der Spindel aufgewickelt wurde.
Die von dieser Schafwolle gestrickten Strümpfe kratzten aber entsetzlich.
Die Tochter Auguste ihrerseits, die schon bald nach Kriegsbeginn ihren ersten
Mann verlor und allein für ein Töchterchen zu sorgen hatte, verstand sich aufs
Rupfen von lebenden Gänsen, deren Federn besonders begehrt waren. Ihre Dienste
wurden deshalb nicht nur von den umliegenden Bauern sehr geschätzt, sondern man
holte sie auch per Auto zu entfernteren Höfen. Heute sind solche Praktiken
nicht mehr erlaubt, doch damals gehorchte man der Not der Zeit!
Unterdessen war "Träppi-Franz" Grossvater der ersten drei Enkelinnen
geworden und hiess in der Familie nach dortiger Gepflogenheit "Opa".
Leider erlebte er das Ende des Krieges nicht mehr, sondern erlitt 1942 einen
Arbeitsunfall, der seinen Tod zur Folge hatte. Als eines Tages ein Gewitter
aufkam und er feststellte, dass die Knechte einen mit Rüben hochbeladenen
Pferdekarren nur einfach im Hof stehen gelassen hatten, machte er sich daran,
das Gefährt wenigstens noch unter Dach zu schieben, ein mühevolles Unterfangen
für einen einzelnen Mann. Um besser steuern zu können, kletterte er auf den
Wagen und wollte mit der Deichsel lenken. Dabei fiel er durch einen Fehltritt
auf den Rücken und die schwere Deichsel auf seinen Bauch, was zu einer
Dickdarmverletzung führte. Trotz starker Schmerzen setzte er sich noch aufs
Fahrrad und fuhr nach Hause, wo er zusammenbrach. Auch eine Operation im
Krankenhaus Krefeld konnte sein Leben nicht mehr retten. So wurde sein Ver antwortungsbewusstsein
für den Besitz seines Arbeitgebers die eigentliche Ursache für seinen allzu frühen
Tod.
Nachkriegszeit und Bezug zur Heimat
Im Jahre 1945 musste seine Frau dann
das vom Bauern gemietete Haus aufgeben und in eine Wohnung im Ort Willich
umziehen. Der jüngste Sohn hatte unterdessen ebenfalls geheiratet und kehrte
1948 für ganz in die Schweiz zurück, um sich dort eine neue Existenz
aufzubauen. Die drei genannten Enkelinnen bekamen zwischen 1948 und 1950 die
Gelegenheit, mit Rotkreuztransporten für Auslandschweizerkinder jeweils für
einige Monate Erholungsaufenthalte in der Heimat zu geniessen. Sie wurden zum
Teil von Verwandten aufgenommen und lernten Land und Leute kennen. Auch Oma
Maria fuhr als Witwe nach dem Krieg verschiedentlich in die Schweiz und stattete
immer auch Altdorf und dem Isental einen Besuch ab, obschon sie sich als Rheinländerin
von den hohen Bergen beengt fühlte. Der älteste Sohn, der in Deutschland
geblieben war, weilte ebenfalls mehrmals und gerne bei seinem Bruder am Zürichsee
zu Gast. Seine drei verheirateten Töchter behielten das Isenthaler Bürgerrecht
und sogar zwei Enkel liessen sich in der Urner Heimat wieder einbürgern: einer
von ihnen lebt heute im Kanton Zürich.
So hat der Isenthaler Auswanderer trotz der grossen Entfernung der
Innerschweizer Heimat treue Anhänglichkeit bewahrt und die Liebe zur Schweiz
auch seiner Gattin, seinen Kindern und deren Nachkommen weitergegeben.
Von
Frau H. Kleiner, Meilen
Paul Diethelm, der künstlerische Gestalter
der Kapelle Gitschenen ist tot
Am
31. Juli 2000 ist Paul Diethelm, der künstlerische Schöpfer der Kapelle
Gitschenen unerwartet gestorben. Nachdem durch die Initiative von Stephan Arnet
(†)
bereits seit Jahren Geld gesammelt und geplant worden war, wurde die Kapelle
1994 unter der treibenden Kraft von Alfons Müller-Marzohl (†) als
architektonisches Wahrzeichen des traditionellen Betrufs erbaut. Dabei hat sich
der Künstler Paul Diethelm als idealer Partner des Architekten Kurt Stalder
(Luzern) erwiesen. Er hat dem Innenraum als Meister der einfachen Formen nicht
nur Stimmung und Harmonie, sondern auch eine faszinierende Geistigkeit
verliehen.
Paul Diethelm hat auch die interessante und wohlgelungene Broschüre „Die
Bergkapelle Gitschenen und der Betruf“ gestaltet. Das Büchlein können wir
dem interessierten Leser gerne zur Lektüre empfehlen. Es wird vom
Kapellenverein herausgegeben und kann in der Kapelle gegen einen kleinen
Unkostenbeitrag bezogen werden.

Die neuen Familien auf Gitschenen
Auswanderung ist in der letzten
Gitschener Post ein faszinierendes Thema gewesen und es wird auch in der
vorliegenden Ausgabe nochmals in einem ansprechenden Artikel aufgegriffen. In
diesem Artikel möchten wir nun aber auch einmal etwas vom erfreulichen
„Gegenteil“, nämlich über die Einwanderung nach Gitschenen berichten.
Innerhalb eines Jahres haben sich drei junge Familien dazu entschlossen, die Alp
Gitschenen als ihr neues Zuhause zu nehmen. Für die zukünftige Entwicklung von
Gitschenen ist es von erfreulichem Vorteil, wenn nun die kleine
Lebensgemeinschaft durch diese jungen Leute ergänzt wird. Weil man hier oben
aufeinander angewiesen ist und gemeinsam vorwärts schauen muss, hat man sich
bereits seit längerer Zeit in mehreren Genossenschaften und in einem Verein
organisiert. So gibt es zum Beispiel die Luftseilbahn-, Wasser- und die
Wegbau-Genossenschaft sowie den Kapellenverein. Die jungen Leute bringen mit
ihren neuen Ideen in diese Organisationen einen frischen Wind sowie eine neue
Dynamik. Mit ihren förderlichen Einfällen und Vorschlägen wird man sich von
Festgefahrenem lösen können und neue Wege finden.
Erneuerung birgt aber auch gewisse Gefahren in sich. So müssen die jungen Leute
vorsichtig darauf bedacht sein, dass sie alte Traditionen und Überlieferungen möglichst
nicht nur vergessen und, dass sie die von ihren Vorgängern geprägte Heimat
nicht nur „umkrempeln“ und deren Lebensweisen einfach „über Bord
werfen“. Es bleibt zu hoffen, dass viele Sagen und Geschichten, welche ältere
Gitschener heute noch zu erzählen wissen, nicht einfach vergessen gehen.
Wir wünschen den jungen Familien auf Gitschenen eine sehr glückliche Zeit.

Kinder aus Gitschenen und Isenthal
Leserpost / Post von Internetten
Glückliche Gewinner
Von Japan zurückkommend hatte ich
Eure Überraschung im Briefkasten. Ich habe sehr grosse Freude gehabt, bei der
Ziehung zu den Glücklichen zu gehören. Ganz herzlichen Dank. Ich werde an
einem schönen Tag vorbei kommen!
P. J.
Bei wunderschönem Bergfrühling,
sowie bei bester Verpflegung und Unterkunft und natürlich Örgelimusik bis
Mitternacht durfte ich zusammen mit meinem Mann das gewonnene Wochenende in
Gitschenen geniessen. Ganz herzlichen Dank dem ganzen Team und viel Erfolg an
diesem herrlichen "Fleck Erde".
M. und E. M.
Die
23er von Altdorf
Für
den guten Empfang und die erstklassige Bewirtung von gestern möchte ich mich im
Namen meiner Kameraden herzlich bei Ihnen bedanken. Die Köchin und Ihre
Mitarbeiterinnen im Service haben sich wirklich Mühe gegeben. Die Kommentare
der Kameraden waren durchwegs sehr positiv und der eine oder andere wird
wahrscheinlich wieder kommen. Auch Herrn Herger möchten wir für die prompte
und freundliche Bedienung danken.
Im Namen der 23er von Altdorf, M. B.
Erholung
und Genuss
Der heutige Tag bei Ihnen in
Gitschenen war Erholung und Genuss pur. Ich finde es wunderbar, dass es Menschen
gibt wie Sie, die mit soviel Liebe ihre Arbeit tun. Herzlichen Dank dafür! Als
absoluter Fan der Schweiz, habe ich erneut einen Ort gefunden, der mich mit
seiner Einfachheit, seiner Natur und Ruhe, fasziniert. Ich hätte gerne bleiben
mögen! Nun freue ich mich, Pfingsten in Gitschenen verbringen zu können.
S. M., Adliswil
Schreck und Erlösung
Obschon wir nun seit einem Jahr
ebenfalls auf 1500 Meter Höhe, in Rigi Kaltbad, wohnen, steht Gitschenen noch
immer weit oben auf unserer Ausflugsliste. Nicht unbedingt wegen des Wanderns,
das können wir auch an anderen Orten tun. Es ist die vorzügliche Bewirtung,
die feine Küche, die uns immer wieder lockt. Nach längerer Pause haben wir nun
gestern das schöne Wetter genutzt und sind per Dampfschiff und Postauto
angefahren. Doch oh Schreck, welch grosse Traube wartender Passagiere bei der
Talstation St.Jakob! Nachdem uns aber versichert wurde, im Gasthaus trotzdem
bedient zu werden, haben wir die Wartezeit auf uns genommen. Endlich oben,
erblickten wir, als zweiten Schreck, die schwarze Tafel: „Geschlossene
Gesellschaft.“ Erleichtert über die angebotene Möglichkeit, auf der Terrasse
Platz nehmen zu dürfen, machten wir uns, angesichts des vollen Restaurants
nochmals auf eine lange Wartezeit gefasst. Doch weit gefehlt! Wir wurden
schnell, aufmerksam und freundlich bedient, fast so, als ob wir die einzigen Gäste
gewesen wären. Das mit gewohnter Sorgfalt angerichtete Menü mundete, wie
immer, ausgezeichnet und von der grossen Arbeit, die zur Bedienung der anwesend
Gesellschaft geleistet werden musste, haben wir draussen praktisch nichts gespürt.
Trotz den aussergewöhnlichen und unerwarteten Umständen wird uns auch dieser
Ausflug in bester Erinnerung bleiben. Wir möchten Ihnen und Ihren
Mitarbeiterinnen ganz herzlich für den Einsatz danken und werden bestimmt
wieder kommen.
PS: Wir gratulieren zu den schönen Neuerungen im Eingang, wie auch zur
vortrefflich gestalteten Gitschener Post.
E. und M. D., Rigi Kaltbad
Bassgebrumm auf Gitschenen
Schon die Anfahrt durchs wild
romantische Isenthal zur Talstation St. Jakob war ein Erlebnis. Mit der kleinen
Kabinenbahn war das Berghaus bald erreicht und getrost konnte die bunt gewürfelte
Schar Kursteilnehmer/innen den Schlummertrunk und anschliessend die Nachtruhe
geniessen. Am darauffolgenden Morgen galt es dann ernst. Unser Kursleiter Werner
Reber verstand es, jede Mitspielerin und jeden Mitspieler an seinem jeweiligen
Ausbildungsstand abzuholen und ihn mit besonderen „Kehrli“, Begleitvarianten
und Übergängen von einer Stufe zur andern zu fördern und weiter zu bringen.
Mit unendlicher Geduld sang er uns die zu spielenden Töne vor und für die mit
der Musiktheorie Vertrauten nannte er die zu spielenden absoluten Noten. Auch für
jene, welche mit der Mazurka bis anhin auf Kriegsfuss standen, wusste er guten
Rat. Die Tipps und Tricks zum Vereinfachen verriet er aber erst nach dem
intensiven Üben der schwierigeren Variante.
Das gute Essen, die aufmerksame Bedienung und die prächtige Bergwelt, die auf
der Terrasse oder auf dem Rundweg genossen werden konnte, steigerten unser
Hochgefühl noch zusätzlich. Hie und da erhielten wir sogar Besuch von
ehemaligen Kursteilnehmer/innen. Offensichtlich hat es ihnen auch damals so gut
gefallen, dass sie sich dieses Jahr als Sponsoren betätigten. Ein herzliches
Dankeschön auch an dieser Stelle. Den Höhepunkt bildete eindeutig der Ausflug
auf die Musenalp. Mit einer Bassgeige und Werners Klarinette „bewaffnet“,
machten wir uns auf den Weg. Die schwindelerregende Fahrt mit dem hölzernen
Seilbähnli (Modell Viehgatter mit Durchblick nach allen Seiten) konnte nur dank
stärkenden Herztropfen in Form von gebranntem Wasser überstanden werden.
Danke, Oski!
Im gemütlichen Berggasthaus wurde nun emsig musiziert. Der einheimische Wirt am
Akkordeon. Werner an der Klarinette und die Teilnehmer abwechselnd an der
Bassgeige gaben dabei ihr Bestes. Nach Gitschenen zurückgekehrt, wartete eine
reichhaltige und wunderschön dekorierte, anderthalb Meter lange Käseplatte auf
die hungrige Schar. Der Wirt holte sein Örgeli hervor und die unübliche
Besetzung: eine Klarinette, ein Örgeli gegen fünf Bassgeigen tönte gar nicht
so schlecht. Auch am Freitagmorgen wurde noch wacker gelernt, geübt und
gespielt, wenn auch das Bündnermeiteli-Moll (am Vorabend in Form von Bündner-Röteli
genossen) noch etwas nachwirkte. Am Schluss waren sich alle einig, eine
lehrreiche, intensive, aber auch fröhliche Zeit mit einem maximalen Kursleiter
genossen zu haben.
Von Uli Meyer, Boll
Die Frage eines Städters auf Gitschenen
„Kann
es sein, dass ich eine richtige Kuh gesehen habe? - Aber die hatte unten nichts!
War das wohl ein Bulle?“
Ein Mädchen im Gasthaus Gitschenen
„Dies
ist aber ein langweiliges Haus. Hier ist alles aus Holz. Selbst die Speisekarte
ist aus Holz!“
Skilift Gitschenen
Saison 2000/2001
Der Winter 2000/2001
steht bereits vor der Tür. Die Skiliftgenossenschaft hofft auf viel Schnee und
Sonnenschein. Wir wollen Ihnen den Winter hindurch mit optimal präparierten
Pisten ein schönes Skigebiet offerieren.
Die Skifahrer finden bei uns von allem etwas: einfache und rassige Pisten, aber
auch herausfordernde Steilhänge. Snowboard- und Snowblade-Fahrer sind auch
willkommen und sie können bei uns auch Bretter mieten. Für Anfänger steht bei
der Bergstation des Skilifts auf der Schrindi ein Kleinlift zur Verfügung.
Die Preise für den Skilift sind seit 7 Jahren gleich geblieben: die Tageskarte
kostet Fr. 22.-, für Kinder bis 16 Jahre Fr. 15.-. Die Tageskarte ist auch für
die Seilbahn gültig.
Betriebszeiten
Anfang Dezember 2000 bis Ende März
2001 ist der Skilift je nach Schnee- und Wetterverhältnissen an den Samstagen
und Sonntagen in Betrieb. Während den Weihnachtsferien vom 23. Dezember 2001
bis 7. Januar 2001 sowie während den Sportferien vom 17. Februar 2001 bis 27.
Februar 2001 ist der Lift täglich in Betrieb. Gruppen und Schulen können den
Lift nach Voranmeldung jederzeit benützen.
Verpflegung und Unterkunft
Am Kiosk bei der Bergstation
offerieren wir Ihnen zur Stärkung kalte und warme Getränke sowie kleine
Imbisse. Gepflegte, feine Mittagessen sowie, wenn Sie länger bleiben möchten,
gemütliche Gästezimmer oder einen Platz im Massenlager bekommen Sie im
Berggasthaus Gitschenen.
Spezial Angebot
Über die Weihnachtsferien bieten wir
wieder einen Snowboard Kurs für Anfänger und Fortgeschrittene an.
Am 6. Januar 2001 führen wir zusammen mit der Firma Herger Sport Altdort einen
Ski- und Snowboard-Test durch.
Information und Anmeldung zum Test
Telefon: 041 / 878 12 89
oder 041 / 878 11 33
oder e-mail:kneiwies at bluewin.ch
Es würde uns freuen, Sie auch diesen Winter wieder an unserem Skilift begrüssen
zu dürfen. Sollten Sie Gitschenen im Winter noch nicht kenne, so kommen Sie
doch einmal vorbei. Die herrlich verschneite, wunderschöne Berglandschaft,
abseits vom grossen Rummel, wird Ihnen bestimmt gefallen.
Der Vorstand der
Skiliftgenossenschaft Gitschenen
Last Update:
22.11.2009
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